apptech Communicator
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apptech Communicator

​Die Basis einer jeden guten und erfolgreichen Geschäftsbeziehung ist eine zuverlässige und flexible Kommunikation zwischen Geschäftspartnern. Der apptech Communicator erfüllt diese geschäftskritische Aufgabe seit 2002 in höchst unterschiedlichen Einsatzsituationen.  

Bild: fotolia - zhu difeng 

Die offene Communicator Architektur ist auf die Anforderungen der Energiewirtschaft zugeschnitten und verbindet die Vorteile des Microsoft BizTalk Servers mit der Flexibilität einer Individuallösung. Unseren Kunden gewährleistet dieser Ansatz ein effizientes Arbeiten und ermöglicht so optimale Ergebnisse zu erzielen.

Hochverfügbarkeit & Skalierbarkeit

Der Communicator ist in verschiedenen Ausbaustufen verfügbar. Von einer einfachen Mietlösung (dem EnergyDataHub) über Einzelserver-Systeme bis hin zu hochverfügbaren, standort-übergreifenden Cluster-Systemen ist der Communicator beliebig skalierbar. Durch diese Flexibilität und Erweiterbarkeit kann der Communicator mit den individuellen SLA-Anforderungen eines Unternehmens mitwachsen. Somit kann der Communicator flexibel an zukünftige Anforderungen angepasst werden.

Abbildung von Geschäftsprozessen

Mit dem Communicator können Nachrichten zu den verschiedenen Geschäftsprozessen, wie Kunden– oder Lieferantenwechsel (GPKE, GeLi), Bilanzkreismanagement (GaBI, MaBiS), Nominierungs-management einfach und unkompliziert mit den Marktpartnern ausgetauscht werden (auch über AS2 bzw. AS4). Ergänzend kann der Communicator durch seine Fristüberwachung beispielsweise im Nominierungsmanagement dazu eingesetzt werden, um entsprechende Mitteilungen oder Alarmierungen automatisch zu erzeugen und zu versenden.

Verschlüsselung und Signatur

Ab dem 1. Juni 2017 ist die Übertragung sämtlicher EDIFACT Dateien in der elektronischen Marktkommunikation mittels einer Verschlüsselung und Signatur unter Einhaltung der Anforderungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik abzusichern.

Sämtliche Zertifikate für den Einsatz in der elektronischen Marktkommunikation müssen signiert werden.

Dabei werden unterschiedliche Anforderungen je nach Zeitpunkt wirksam:

  • Zertifikate bis zum 31. Dezember 2017

    Zertifikate, die bis zum 31.12.2017 ausgestellt wurden bzw. werden, müssen mit den gängigen Signaturalgorithmen sha-256RSA oder sha-512RSA signiert worden sein bzw. signiert werden. Dies entspricht dem Signaturverfahren RSASSA-PKCS1-v1_5.

  • Zertifikate ab dem 1. Januar 2018

    Zertifikaten, die ab dem 1. Januar 2018 ausgestellt werden, müssen mit dem Signaturverfahren RSASSA-PSS signiert werden. Der BDEW behält sich je nach Verfügbarkeit Anpassungen an dieser Stelle vor.

  • S/MIME Signaturerzeugung bei AS2 und E-Mail

    Für die Signaturerzeugung bei AS und E-Mail gelten im Übergangszeitraum vom 1. Juni 2017 bis zum 31. Dezember 2017 die weitverbreiteten Signaturalgorithmen sha-256RSA und sha-512RSA als verpflichtende Mindestanforderung. Spätestens ab dem 1. Januar 2018 gilt jedoch ausschließlich das neue Signaturverfahren RSASSA-PSS.

  • Key Encryption

    Für das Verfahren der Key Encryption gilt befristet vom 1. Juni 2017 bis zum 31. Dezember 2017 das weitverbreitete Verfahren RSAES-PKCS1-v1_5 als verpflichtende Mindestanforderung. Ab dem 1. Januar 2018 darf ausschließlich das neue Verfahren RSAES-OAEP zum Einsatz kommen.

Sprechen Sie uns an - wir unterstützen Sie gerne (Kontaktinformationen s. o.).

 Unterstützt werden u. a. die folgenden Nachrichtentypen: SCHEDL NOMINT, NOMRES, DELORD, DELRES, INTORD, INTRES, CAPNOT1, CAPRES1, CHACAP, REQEST1, REQRES1, AVAILY1, ALOCAT, IMBNOT, TRANOT, TSIMSG2, SSQNOT ...

 

Bild: zhu difeng - fotolia.com

Ansprechpartner

Neil Smith

+49 (201) 8127 - 332
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